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        Südliches Afrika Initiative der
        Deutschen Wirtschaft - SAFRI

News

14.05.2012: South African Business Day
Speech by Prof. Dr. h.c. Jürgen E. Schrempp, Chairman of SAFRI and Honorary Consul General of the Republic of South Africa, presented at the South African Business Day in Munich, Germany on the 9 May 2012.


Speech by Prof. Dr. h.c. Jürgen E. Schrempp
Quelle: SAFRI | Autor: Prof. Dr. h.c. Jürgen E. Schrempp
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08.05.2012: „Afrika hat Konjunktur“
Der Veranstaltungstitel „Afrika hat Konjunktur“ wurde eindrucksvoll bestätigt: Über 300 Gäste – darunter sehr viele Unternehmensvertreter – fanden sich am 24. April 2012 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin zur Veranstaltung „Afrika hat Konjunktur – Was können deutsche Wirtschaft und Politik leisten?“ ein. Im vollbesetzten Saal diskutierten Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler, Bundesminister Dirk Niebel, SAFRI-Vorsitzender Prof. Dr. h.c. Jürgen E. Schrempp und die ruandische Botschafterin I.E. Christine Nkulikiyinka Gründe der aktuellen Entwicklungen in Afrika und die Chancen und Herausforderungen der Kooperation zwischen Afrika und Deutschland. Zu der Veranstaltung eingeladen hatten die Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Kooperation mit der Deutschen Afrika Stiftung , dem Afrika- Verein der Deutschen Wirtschaft und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in das Haus der Deutschen Wirtschaft ein, um mit einem hochkarätig besetzten Podium die Möglichkeiten deutscher Politik und Wirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent zu diskutieren.

Mehr zu dem Abend finden Sie in folgendem Artikel vom Jochen Müller:


„Afrika hat Konjunktur“ – über 300 Gäste im Haus der Deutschen Wirtschaft >>
Quelle: SAFRI | Autor: Jochen Müller
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07.05.2012: SADC Business Climate 2010/11 - Outlook 2012
Seit 2006 veröffentlicht der Afrika-Verband der deutschen Wirtschaft jährlich eine Studie zum Geschäftsklima, der Stimmung und den Erwartungen deutscher Unternehmen im südlichen Afrika. An der aktuellen Untersuchung beteiligten sich 65 deutsche Firmen, die in den Staaten der SADC-Region aktiv sind. Die Ergebnisse der Studie zeigen eine positive Entwicklung für das Engagement deutscher Unternehmen im südlichen Afrika, die sich, trotz bestehender Herausforderungen, im Jahr 2012 fortsetzen wird.
Die vollständige Studie finden Sie hier:


SADC Business Climate 2010/11 Outlook 2012 >>
Quelle: SAFRI | Autor: Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft (AV)
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30.04.2012: "Diamanten & mehr"
Das kleine Botsuana, ohne Seezugang im Zentrum des Steppenhochplateaus im südlichen Afrika gelegen, hat es nach Meinung vieler internationaler Beobachter geschafft. Es ist ihm gelungen, aus bitterster Armut nach Erlangung der Unabhängigkeit als britisches Protektorat Betschuanaland 1966 trotz Konzentration auf den Rohstoffsektor – Botsuana ist der größte Diamantenproduzent der Welt – eine stabile Wirtschaftsentwicklung im Rahmen einer funktionierenden Demokratie zu garantieren.

Worauf basiert dieser Erfolg Botsuanas? Was sind Herausforderungen Botsuanas heute? Eine Analyse Botsuanas Ist-Zustandes aus deutscher Perspektive finden Sie in folgendem Artikel von Andreas Wenzel, Generalsekretär der Südliches Afrika Initiative der deutschen Wirtschaft - SAFRI.


"Diamanten & mehr"
Quelle: business & diplomacy 01/2012 | 49 | Autor: Andreas Wenzel
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26.03.2012: Südafrika, quo vadis?
Für Jacob Zuma, dem amtierenden Präsidenten Südafrikas, wird es in diesem Jahr darum gehen, durch die Wiederwahl zum Parteivorsitzenden der ANC im Dezember, die Weichen für eine zweite Amtszeit als Präsident zu stellen. Nicht nur parteipolitische Turbulenzen, welche zur Suspendierung seines größten Kritikers und populären Vorsitzenden des Jugendverband der ANC führten, sondern auch die Unterstützung hochrangiger Parteimitglieder bröckeln ließen, bereiten Zuma gegenwärtig Probleme. Auch die anstehenden Wahlen bei der SACP, dem Gewerkschaftsbund COSATU und die Zukunft des Jugendverbandes der ANC sind entscheidende Faktoren für die Zukunft sowohl Zumas als auch Südafrikas.

Den ganzen Artikel in der "Afrikapost" von Andreas Wenzel, Generalsekretär der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI, finden Sie hier:


Südafrika, quo vadis? >>
Quelle: SAFRI | Autor: Andreas Wenzel
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21.03.2012: "India Inc" in Afrika: Der bengalische Tiger auf Beutefang
Die Auseinandersetzung mit Chinas Engagement in Afrika erfreut sich derzeit großer akademischer und journalistischer Beliebtheit. Bei aller Relevanz werden jedoch die restlichen sogenannten BRICS-Staaten - Brasilien, Russland, Indien und Südafrika - und davon insbesondere Indien vernachlässigt. Der Handel zwischen Afrika und den BRICS-Staaten hat zwischen 2000 und 2009 um 600% zugenommen und soll sich bis 2015 auf ungefähr ein Drittel des afrikanischen Gesamthandels ausweiten.
Insbesondere die Handelsbeziehungen Indiens mit Afrika haben tiefe historische Wurzeln und werden durch eine meist privatwirtschaftlich aktive und mittlerweile mehr als zwei Millionen starke indische Diaspora gekräftigt. Gekoppelt mit diplomatischen Beziehungen, welche stark den partnerschaftlichen Charakter hervorheben und einem seit 1991 förmlich explodierenden Warenverkehr zwischen dem Subkontinent und Afrika, entsteht eine beeindruckende Dynamik, welche die gegenwärtige und zukünftige Interdependenz zwischen den Schwellen- und Entwicklungsländern deutlich macht.

Mehr zu diesem Thema und den Implikationen für das deutsche Engagement in Afrika finden Sie in folgendem Artikel von Andreas Wenzel, Generalsekretär der Südliches Afrika Initiative der deutschen Wirtschaft - SAFRI.


"India Inc" in Afrika: Der bengalische Tiger auf Beutefang >>
Quelle: SAFRI | Autor: Andreas Wenzel
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14.03.2012: Management Training and Traineeship "Renewable Energies, Waste-Water and Waste-Management" for South Africa and Lesotho
The Regional Centre of Bavaria of the Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, GIZ, (www.giz.de), operates on behalf of the Bavarian Ministry of Economic Affairs, Infrastructure, Technology and Transport. GIZ works closely with the private sector and promotes result-oriented interaction between the development and foreign trade sectors.

High potential, junior executives from the upper and middle management level from private sector companies, ministries or municipalities within the field of renewable energies, waste-water or waste-management are invited to apply for a three month training organized within the framework of the export promotion and business cooperation scheme of the Free State of Bavaria.

Click on the links below for more information and application forms.


GIZ Programme Information Flyer >>
GIZ Programme Application Form >>
Quelle: SAFRI | Autor: GIZ Regional Centre Bavaria
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12.03.2012: SAFRI begrüßt 14 STEP-Praktikanten aus dem südlichen Afrika
Zum 1. März 2012 sind 14 Studentinnen und Studenten aus den Ländern des südlichen Afrika in Deutschland eingetroffen, um im Rahmen des STEP-Programms der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft – SAFRI bei der Daimler AG, der Hering Bau GmbH & Co. KG, und VAG-Armaturen GmbH ein sechsmonatiges betriebliches Praktikum zu absolvieren.

Weitere Informationen darüber, wie das STEP-Programm von SAFRI praktische berufliche Ausbildung für junge Hochschulabsolventen aus der SADC-Region bietet, finden Sie unter der STEP-Rubrik auf der SAFRI-Homepage oder klicken Sie auf den untenstehenden Link.
Des Weiteren finden Sie Informationen in der diesjährigen STEP-Broschüre.


SAFRI begrüßt 14 STEP-Praktikanten >>
STEP-Broschüre für 2012 >>
Quelle: SAFRI | Autor: Andreas Wenzel
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08.03.2012: Fachpublikation zum Thema Energie im südlichen Afrika
Als Antwort auf eine unsichere Stromversorgung und deren negativen Folgen hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung, haben etliche Länder der SADC Region, wie Südafrika, Angola oder Mosambik Großprojekte im Energiebereich initiiert. Die Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing " Germany Trade and Invest " hat im Zuge Ihrer Publikation zum Thema " Energie im südlichen Afrika 2012, Chancen und Projekte " die Trends und insbesondere die Lieferchancen deutscher Unternehmen bei diesen Investitionen analysiert.

Weitere Informationen hierzu finden Sie hier: http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/trade
Quelle: http://www.gtai.de | Autor: German Trade & Invest
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27.02.2012: Deutsch-Afrikanischer Außenhandel erreicht Rekordniveau
Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft meldet, dass der deutsch afrikanische Außenhandel in 2011 erstmalig 42,3 Mrd. Euro erreicht hat und damit ein Plus von 14,4 Prozent verzeichnet. Dabei stiegen die Einfuhren um 28 Prozent auf 21,8 Mrd. Euro und die Ausfuhren um 2,7 Prozent auf 20,5 Mrd. Euro. Der Außenhandel mit dem Südlichen Afrika und Westafrika verzeichnete starke Zuwächse, während er mit Nordafrika stagnierte. Das Südliche Afrika löste durch einen Zuwachs des Handelsvolumens von 17,2 Prozent auf 16,9 Mrd. Euro Nordafrika als wichtigste Handelsregion ab. Der Anteil des Südlichen Afrikas lag 2011 bei 40,1 Prozent (2010: 39,1 Prozent) und der von Nordafrika bei 37,4 Prozent (2010: 42,2 Prozent). Das Außenhandelsvolumen mit Nordafrika steigerte sich lediglich um 1,5 Prozent auf 15,8 Mrd. Euro. „Der arabische Frühling hat im Außenhandel deutliche Spuren hinterlassen. Allein die deutschen Exporte nach Libyen sind 2011 um 66 Prozent zurückgegangen und der deutsche Absatz nach Ägypten verzeichnete ein Minus von 22 Prozent“, sagte Hans W. Meier-Ewert, Geschäftsführender Vorstand des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft in Hamburg. „Wir richten aber den Blick nach vorne und freuen uns über die neue Dynamik in der Region, welche sich langfristig sicherlich auch positiv auf die Wirtschaft auswirken wird“, zeigt sich Meier-Ewert optimistisch. Während die Importe aus Nordafrika mit 8,7 Mrd. Euro ein Plus von 17,2 Prozent verzeichneten, gingen die deutschen Exporte in die Region um 10,9 Prozent auf 7,8 Mrd. Euro zurück. Die Region Westafrika konnte dagegen ihren Anteil am deutschen Afrikahandel auf 18,9 Prozent (2010: 14,9 Prozent) deutlich steigern und das deutsche Handelsvolumen ereichte mit 8,0 Mrd. Euro (+ 18,9 Prozent) einen neuen Rekordwert. Vor allem der Handel mit Nigeria stieg um 51,7 Prozent auf 4,7 Mrd. Euro, womit das bevölkerungsreichste Land Afrikas inzwischen der zweitwichtigste deutschen Handelspartner in Afrika ist. Der größte deutsche Handelspartner in Afrika bleibt die Republik Südafrika mit einem Handelsvolumen von 14,8 Mrd. Euro (2010: 13 Mrd. Euro), wobei die deutschen Exporte allein um 12,8 Prozent auf 8,6 Mrd. Euro anstiegen.
Quelle: http://www.afrikaverein.de | Autor: Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft
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22.02.2012: Frühstück mit S.E.Lt.Gen. Seretse Khama Ian Khama - Präsident von Botsuana
Frühstück mit S.E.Lt.Gen.Seretse Khama Ian Khama - Präsident von Botsuana

Die Südliches Afrika Initiative der deutschen Wirtschaft – SAFRI empfing am 08. Februar 2012 gemeinsam mit den Trägerorganisationen BDI und DIHK sowie 25 geladenen deutschen Unternehmensvertretern im Haus der deutschen Wirtschaft in Berlin den botsuanischen Staatspräsidenten Seretse Khama Ian Khama. Präsident Khama wurde begleitet von einer Delegation aus Regierungsvertretern, darunter die Minister für Wirtschaft, Tourismus, Bergbau und der Außenminister sowie botsuanische Unternehmer.

In einem Redebeitrag der Wirtschaftsministerin Dorcas Makgato-Malesu sowie der anschließenden Diskussion mit dem Präsidenten warb die botsuanische Delegation um die Aufmerksamkeit der deutschen Politik und Wirtschaft. Besonders hervorgehoben wurden dabei die Bereiche Finanzen, Bergbau, Energie und Tourismus. Darüber hinaus bewarb der Präsident das botsuanische Konzept der Entwicklungsknoten; Botsuana hat für die Bereiche Transport, Gesundheit, Diamanten und Innovation eigene sog. Hubs initiiert und erhofft sich dort konzertierte Schwerpunktsetzung in der Diversifizierung der Wirtschaft. Der Präsident bezeichnete die Bildungssituation als größte Herausforderung neben HIV / Aids im Hinblick auf die Fortentwicklung der Volkswirtschaft. Besonders kritisch äußerte sich Khama zur Situation im Nachbarland Simbabwe. Dem dortigen Präsidenten Mugabe bescheinigte er Verantwortungslosigkeit und bemängelte den politischen Willen der SADC-Staaten, hier kohärenter vorzugehen.

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Breakfast with S.E.Lt.Gen.Seretse Khama Ian Khama – President of Botswana

On the 8th February 2012, the Southern Africa Initiative of German Business - SAFRI in partnership with its supporting organizations the DIHK and the BDI as well as 25 invited German business representatives met with the Botswanan President Seretse Khama Ian Khama in the House of German Business in Berlin. President Khama was accompanied by a delegation of government officials including the ministers of finance, tourism, mining, the foreign minister, as well as Botswanan entrepreneurs.

With a speech by the Minister of Trade and Industry, Dorcas Makgato-Malesu and the subsequent discussions with the president, the Botswanan delegation solicited the attention of the German government and industry. Particular attention was drawn to the sectors of finance, mining, energy, and tourism. In addition, the President emphasized the concept of development nodes in Botswana; in the areas of transport, health, diamonds, and innovation Botswana has initiated so-called hubs and hopes for concerted focus in these areas in the diversification of the economy. The President described the educational situation, in addition to HIV / AIDS, as the biggest challenge facing the development of the economy. Khama noted the situation in neighbouring Zimbabwe as particularly critical. He drew attention to the irresponsibility of President Mugabe and criticized the political will of the SADC countries for not coherently dealing with the situation.


Foto 1 >>
Foto 2 >>
Foto 3 >>
Presentation on the Investment Oppertunities in Botswana >>
Quelle: SAFRI | Autor: Andreas Wenzel (Übersetzung: Christine Burger)
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07.02.2012: SADC Business Climate 2010/11 A German Business Perspective
In the first quarter of 2011, the Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft (German-African Business Association) conducted its sixth annual SADC Business Climate Survey among German companies doing business in the countries of the Southern African Development Community (SADC).

The Survey assessed companies’ views on their past and current activities in the region, as well as their business prospects.

An assessment of the major challenges facing German companies in the region is also presented with the goal of promoting a dialogue on how these challenges can be addressed.

65 German companies participated in this year’s Survey.

Read the full report to find out how German businesses experiences the business climate in this most import and ever expanding market.


SADC Business Climate 2010/11 A German Business Perspective >>
Quelle: Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft | Autor: Judith Fehmers & Martin Kuchler
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31.01.2012: Oil Exploration in Namibia: A boost for development?
Die Liste der ölreichen Länder im wesentlichen und südlichen Afrika hat sich in den vergangenen Jahren stetig erweitert. Nun werden auch vor Namibias Küste Vorkommen des „Schwarzen Goldes“ in Höhe von geschätzten 12 Mrd. Barrel vermutet. Zum Vergleich: Während die Vorkommen in Angola auf ca. 10.Mrd. Barrel geschätzt werden, feierte Norwegen kürzlich die Entdeckung eines Ölfeldes mit rund 1,2 Mrd. Barrel.

Am 31. Januar traf sich S.E. Neville Gertze, Namibias Botschafter in Berlin, mit Vertretern der privaten Wirtschaft und internationalen Anlegern zu einem kleinen Frühstück beim DIHK, um Einschätzungen zu dem Thema zu diskutieren. Wird das schon sehr rohstoffreiche Land seinen bisher erfolgreichen Entwicklungspfad verändern?

Welchen Weg Namibia unter dem Einfluss möglicher Ölfunde in Zukunft einschlagen wird, bleibt eine spannende Frage. Namibia und Botschafter Neville Gertze sind sich die Chancen und Herausforderungen klar bewusst.

Lesen Sie hier die Rede des Botschafters und finden Sie heraus, was Namibia bezüglich der Förderung seiner Ölvorkommen und der Entwicklung des Landes am 31. Januar zu sagen hatte.


Ambassador's Speech on Oil Exploration in Namibia
Quelle: SAFRI | Autor: S.E. Neville Gertze, Botschafter Namibia
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30.01.2012: Thabo Mbeki zu Gast bei SAFRI
Thabo Mbeki zu Gast bei SAFRI

Auf Einladung der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI) weilte der ehemalige südafrikanische Staatspräsident Thabo Mbeki am 24. Januar 2012 in München. Dort konnte ihn Professor Jürgen Schrempp zu einem business lunch mit 15 hochkarätigen Vertretern der deutschen Wirtschaft begrüßen.

Mbeki und enge Mitarbeiter der Thabo Mbeki Stiftung nutzen ihren Deutschland-Aufenthalt zu einem hochkarätigen Gedankenaustausch mit deutschen Wirtschaftsvertretern über die politische und wirtschaftliche Entwicklung im südlichen Afrika. Für den heute 69 jährige Mbeki, von 1999 bis 2008 Staatspräsident Südafrikas, war es auch ein willkommenes Wiedersehen mit seinem alten Bekannten Jürgen Schrempp.

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Thabo Mbeki as SAFRI’s Guest

At the invitation of the Southern Africa Initiative of German Business (SAFRI), former South African President Thabo Mbeki payed Munich a visite on the 24 January 2012. Here he was greetd by professor Jurgen Schrempp at a business lunch with 15 high-ranking representatives of German industry.

Mbeki and members of the Thabo Mbeki Foundation used their stay in Germany to engage in a high-profile exchange with German business representatives about political and economic developments in Southern Africa. For the 69-year old Mbeki, president of South Africa from 1999 to 2008, the event was a welcome reunion with his old acquaintance Juergen Schrempp.


Quelle: SAFRI | Autor: Jochen Müller (Übersetzung: Christine Burger)
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30.01.2012: Tübingen South Africa Program 2012
The Tübingen South Africa Program offers university students from previously disadvantage communities in South Africa the opportunity of experiencing and engaging with the German culture in Germany for 4-6 weeks. As primary aim, the programme strives to offer the students an opportunity that would otherwise not be accessible to them. In so doing a platform from which to develop a closer understanding between the two countries is provided.

The programme is hosted by the Eberhard Karls Universität Tübingen and funded by the Ministry of Science, Research and the Arts of Baden-Württemberg, and has already opened its doors to thirteen groups of students. Established in 2000 by Barbara Owen, the programme draws on the expertise and enthusiasm of a wide variety of top niche professionals in offering the students seminars and workshops in a variety of subjects – language, history, politics, literature, economics, and culture. Excursions and visits to nearby sights are also always on the agenda. A factory tour of the Daimler AG and visit of the Mercedes Benz Museum, sponsored by SAFRI, is a traditional highlight on the student’s itinerary. This year Andreas Wenzel (SAFRI Secretary General) and Joanne Dittrich (Project Manager Students Experience Programme -STEP) spent part of the day with the group of young enthusiasts in Untertürkheim– presenting the work of SAFRI and STEP, offering channels of dialogue and sharing in the fun!

Click on the link below to read what JD Malan du Toit had to say about the day and to view a few impressions of the day in colour:
http://www.uni-tuebingen.de/uni/qzl/isp/sonder/southafrica/Kurs2012/Daimler2012.html
Quelle: SAFRI Office | Autor: Christine Burger
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17.01.2012: Neuer Wirtschaftspartner im südlichen Afrika
Wie kaum ein anderes Land auf dem afrikanischen Kontinent symbolisiert Angola Afrikas dynamischen Aufbruch in das 21. Jahrhundert mit all seinen Chancen wie auch den immensen Herausforderungen. Neben der Ölförderung bietet Angola diverse Investitions- und Wirtschaftsmöglichkeiten. Lesen Sie hier weiter wo Andreas Wenzel, Generalsekretär der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI), Chancen für deutsche Unternehmen in Angola sieht.

Neuer Wirtschaftspartner im südlichen Afrika >>
Quelle: Business & Diplomacy | Autor: Andreas Wenzel
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14.01.2012: Neustart in Sambia
Sambia hat gewählt und ein Trend hält an im südlichen Afrika: Die Mikroökonomie siegt über die Makroökonomie! Kann aber der neue Präsident Michael Sata die Wahlversprechen halten? Wie erfüllt seine Regierung die an den Wechsel geknüpften Erwartungen? Bewahrheiten sich die Befürchtungen ausländischer Investoren, allen voran China und Südafrika? Lesen Sie hier weiter was Andreas Wenzel, Generalsekretär der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI), über die wirtschaftspolitische Lage mit der Präsident Sata konfrontiert ist, zu sagen hat.

Neustart in Sambia >>
Quelle: SAFRI | Autor: Andreas Wenzel
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11.01.2012: Erneuerbare Energien in Afrika – Ein Wachstumsmarkt?
Erneuerbare Energien sind überall in aller Munde. Nicht nur in Deutschland,
Europa, China und den Vereinigten Staaten, sondern auch in Afrika gibt es
inzwischen großes Interesse an diesen Technologien bzw. deren Einsatz für
die Stromerzeugung. Für die wirtschaftspolitisch Verantwortlichen der
Länder des Kontinents stellt sich nun die Frage, ob und wie sie für die
jeweiligen Märkte wirklich nutzbar gemacht werden können. Für unsere
Unternehmen stellt sich die Frage, ob Afrika schon ein Wachstumsmarkt für
Dienstleitungen und Anlagen in dieser Branche ist, oder ob es auf dem
Sprung zu einem solchen Markt ist. Lesen Sie hier weiter wie Walter
Englert vom Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft den Markt für
erneuerbare Energien in Afrika sieht.


Erneuerbare Energien in Afrika – Ein Wachstumsmarkt? >>
Quelle: Business & Diplomacy | Autor: Walter Englert
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18.12.2011: Assessing the environmental performance of Africa’s major cities
Die Urbanisierung schreitet in Afrika schneller fort als in anderen Kontinenten der Welt. Der African Green City Index, ein Forschungsprojekt der Economist Intelligence Unit (EIU), die von Siemens gesponsert wird, bietet Regierungen und anderen Akteuren in der Region Einsicht und Verständnis für die drängenden ökologischen Herausforderungen, die sich durch die rapide Verstädterung ergeben. Lesen Sie hier wie 15 große afrikanische Städte nach einer Reihe von ökologischen Kriterien bewertet werden und was grüne Projekte und grüne Politik bezüglich der Umwelt/Urbanisierung Nexus anzubieten haben.

Assessing the environmental performance of Africa’s major cities >>
Quelle: SAFRI | Autor: Economist Intelligence Unit
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14.12.2011: Ways Forward - A Business Perspective
Ansprache von Prof. Dr. h.c. Jürgen Schrempp, Vorsitzender von SAFRI, am Dienstag, 22. November, 2011 beim 4. ICEBE und 1. SAFRI J2EX Konferenz Kapstadt.

Ways Forward - a Business Perspective >>
Quelle: SAFRI | Autor: Prof. Dr. h.c. Jürgen E. Schrempp
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06.12.2011: Steiniger Weg
Simbabwe hat die Hyperinflation überwunden, erste Investoren kehren zurück.
Doch wo geht die Reise Simbabwes hin? Der deutsche Botschafter Albrecht
Conze spricht von einem letzten großen Sturm, der noch über Harare hinweg
ziehen wird. Lesen Sie hier wie Andreas Wenzel, Generalsekretär der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft(SAFRI), die politische und wirtschaftliche Lage und Entwicklung Zimbabwes schildert.


Steiniger Weg >>
Quelle: Business & Diplomacy | Autor: Andreas Wenzel
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02.12.2011: Bildung Meets Business
Mit gezielten Aus- und Weiterbildungsprojekten fördert SAFRI die fachliche Entwicklung zukünftiger afrikanischer Mitarbeiter. Institutionen und Unternehmen leisten damit im Rahmen der Zielsetzung von SAFRI ihren Beitrag für die Menschen und Märkte in der Zukunftsregion „Südliches Afrika“. In dieser Broschüre präsentiert SAFRI Ihnen einen Überblick über wichtige Bildungsprojekte der deutschen Wirtschaft und Erfolgreiche Kooperationen zwischen Deutschland und dem südlichen Afrika.


Bildung Meets Business >>
Quelle: SAFRI Office | Autor: SAFRI
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27.06.2011: Führungswechsel bei SAFRI
Zum 1. Juni 2011 hat Andreas Wenzel die Position des Generalsekretärs der Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft - SAFRI und parallel dazu die Aufgabe als Geschäftsführer der SFA GmbH (Support for Africa) übernommen.

Andreas Wenzel war bis zu seinem Wechsel stellvertretender Geschäftsführer und Referent für das südliche Afrika beim Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft in Hamburg.


Presseinformationen
Quelle: SAFRI Büro | Autor: Andreas Wenzel
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